Donnerstag, 20. Februar 2025

Kakotopie vs. hutgemachte Kakophonie




In düstren Mauern, wo Schatten regieren,
Hausherren in Schwarz sich isolieren.


Geld fließt reichlich, doch Kontakt bleibt aus,
Ein Neubau verwehrt, ein Escape Room im Haus.


Wuppertals Skandal, nach Krieges Zeit größter,
Millionen verschwendet, Ergebnis am dürft'sten.


Dilettantisch die Änderung, freiwillig gemacht,
Während Gastro-Einnahmen in Taschen gebracht.


Der Pommesbudenmann, launisch und laut,
Vor Versailles' Vorhof seine Würde verbaut.


Fragen sich viele: Was ist hier nur los?
Der Unmut wächst stetig, wird täglich mehr groß.

Kakophonie oder Kakotopie, wer siegt am End'?
In Wuppertal, wo Groteske sich wendet.
Ein Rätsel bleibt's, wie lang es noch währt,
Bis jemand den Mut fasst und Änderung begehrt.




Text, Bild : Andreas Stock / perlexity

Ort : Freiburg / Wuppertal 

Dienstag, 11. Februar 2025

Wahlen 25 - das Ende vom Lied ?

Am Ende des Weges ist das Ende Weges. Wie schMERZlich es noch wird ? ScHOLZ- Kopf kann sich jetzt schon an nichts mehr erinnern. WagenKNECHTe des Pöbels den Aufstand proben, sehen sich andere des ausbleibendenUmschwungs sodann betrogen ? 

Das Ende vom Lied 🎵 ist das Ende vom 🎶. 


Text Andreas Stock

Bild : Philipp Langenberg

Ort : Slowakei 

Freitag, 7. Februar 2025

Warum wir zu dem werden was wir nicht sein wollen

Wie kommt es dazu, dass wir gerade zu etwas werden drohen, was wir aber auf keinen Fall darstellen wollen, nie waren, sind oder für uns vorstellbar wäre ?

Wie kommt es dazu, dass wir uns selber zu dem machen was nicht sein wollen, nie waren, sind oder sein können ?

Es ist eine schwierige Frage über die wir heute nachdenken können, darüber sprechen und streiten. Nur eins geht nicht : "Wir können uns nicht anklagen - oder etwa doch". 

Wie verändern wir uns ? Vermerken wir an dieser Stelle, dass sich die Gesellschaft verändert und wir uns selber nicht mehr spüren oder wahrnehmen. Ist das eine Gefahr ? Sehr wahrscheinlich müssen wir unsere Emotionen und Gefühle auf den Prüfstand stellen und hinterfragen was hier gerade mit uns passiert.



Text und Bild : Andreas Stock

Ort : Wuppertal 

Dienstag, 4. Februar 2025

Wahlkampfpupatät


Postpupatäre Suche nach den Schuldigen - immer wieder wird das alte Schulhofspiel gespielt. Das Spiel ist gefährlich und unmoralisch. Warum diese Tradition vor und nach dem zweiten Weltkrieg gepflegt wird  - weil die Suche nach dem Schuldigen der Korruption dient und für Politik gleich gefährlich einem Lavafeld ist, nicht den Sündenbock zu suchen, sonder der Korruption den Kampf zu erklären.

Update :

Fragt man Leute die gegen die Parteien, Politiker und Kandidaten pöbeln und via soziale Medien aufmucken ob sie gegen Korruption Front machen möchten bekommt man oft interessante Antworten wie : Vor 20 zig Jahren hätte mich das interessiert- heute nicht mehr.“ 

Diese bleierne Stimmung legt Zeugnis ab für  Wuppertal, NRW und die BRD. Als tragende Kraft Europas das totale „fuck off“ - Selbstzerstörprogramm. 

Solang noch Kohle da ist zum auspressen singen, lässig an der e- Fluppe ziehend : „it ain‘t over till it‘s over.“ ( Lenny Krawitz) 

Statt sich mit Abwegen links / rechts zu beschäftigen, sollten wir vorwärtsgehen und nicht rückwärts gerichtet wichtige Errungenschaften wieder abschaffen. 

Politik vor und nach dem zweiten Weltkrieg wiederholt sich in erschreckender wie ähnlicher Manier - der Alptraum wird wieder salonfähig dank … der Korruption. Bingo ! 


Text und Bild : Andreas Stock 

Ort : Wuppertal 




Sonntag, 26. Januar 2025

Deutschland-Wahlen 2025 Sonntag, 23. Februar 2025 - "Korruption ist kein Thema" Warum ?

Wuppertal, NRW, Deutschland, Europa und die ganze Welt könnte eine andere sein, wenn wir nur ein ganz altes Problem nicht mehr hätten : 

"Die Korruption. Sie zerstört und verhindert alle sozialen Errungenschaften. Bisher Erreichtes, wichtig für die bestehenden wie zukünftigen sozialen Grundfesten unserer Gesellschaft werden nicht nur in lauten, brutalen Kriegen dem Erdboden gleichgemacht. Gesellschaftsfördernde Prozesse, wichtig für Frieden und Demokratie, werden still, leise, scheinbar unaufhaltsam mitten unter uns, ja sogar offensichtlich direkt vor unseren Augen einfach dummdreist "kaltgemacht". " Eine neue Qualität der Korruption wird durch akademische Ausbildung leider aktuell erst möglich und Millionen werden kassiert, indem man "die eigene Tasche" einfach als „andauernden Gesellschaftskongress mit Ambitionen und Wirkung“ bezeichnet. So bildet sich neben dem alten Filz eine neue Schicht um den verkrusteten Apparat der Obrigkeit aus Kapital und Schergentum. Die Vorstellung vieler Menschen, vor der Wahl 2025, unserer Realität, scheint  absurderweise ein unantastbarer Utopiastadtstaat gleich dem alten Rom zu sein.

Selbstbetrug währt oft nicht lange - wenn nicht gerade zu viele aus Politik und Wirtschaft  daran beteiligt sind. 

"Protest gegen Korruption wird, aus der Erfahrung heraus, mit einem bleierden, ätzenden Schleim überzogen und geräuschlos erstickt. Wer will sich da schon einmischen. Es ist ekelhaft und nicht erstrebenswert, sich mit hineinziehen zu lassen in diese "perverse Rezeptur des eigenen Süppchenkochens" in ewig währender Tradition köchelnd, einiger weniger Chefköche, welche den Hals einfach nicht voll genug bekommen - oder einfach nur "die Hose" voll haben aus Angst vor dem persönlichen Abstieg bei vorzeitigem Ausstieg aus dem System,  welches aus Politik und Wirtschaft nicht erst seit der letzten Legislaturperiode oder der Entstehung der BRD oder Europa orchestriert wird. 

Aktuelle Wahlkampfthemen braucht es daher nicht, aufgezählt zu werden. Es ist einfacher festzustellen, welches Thema nicht genannt wird. Das Thema Korruption scheint es nicht zu geben. 

Es werden weiterhin einfach alle Themen, welche die Korruption betreffen,  ausgeklammert. Warum eigentlich ? Weil die Korruption so tief in unsere Strukturen versickert ist, gleichermassen nicht mehr von der wahnwitzigen Bürokratie der Kommunen, Städte, Länder Europas zu unterscheiden. 

Zum Mitschreiben : 

"Verantwortlich für jedweden Missstand ist einzig und allein die Korruption".


Bild und Text : Andreas 

Ort : Wuppertal 



Mittwoch, 13. November 2024

No electricity after Urwelt

No electricity after Urwelt

Die Welt ist heute eine andere. Lange Jahre, scheinbar endlose Nacht und Winter, führten die Erde in eine der Zeiten beraubte Existens. Fast 25 Generation wuchsen seit Beginn der „Langen Nacht“ auf und starben, ohne auch nur einen einzigen Sonnenauf-  oder Sonnenuntergang erlebt zu haben. Ohnmächtig des schweren Erbes, entmündigt jedweder Wahl noch Anspuch auf Wärme, Licht. 

Temperaturen und Lebensbedingungen entsprachen der marinoischen Eiszeit. Leben war nur unter allerhärtesten Bedingungen auf diesem, eines Schneeballs gleichen Planeten, möglich . Das Durchschnittsalter fiel auf 19 Jahre und die Säuglings- und Kindersterblichkeit lag bei 80 %. Die Chance älter zu werden als 20 Jahre war fast ausgeschlossen. Die Umstände, die hohe Strahlenbelastung und mangelhafte Versorgung verwirkten das Leben nicht in Gänze - der gnadenlose wie unsichtbare Griff der Radioaktivität und die schmerzhafte Kälte lassen den glimmenden Lebensfunken nicht erlischen, der Erlösung verwehrt, gleich auf dem steinigen Pfad des Pilgers, ohne starken Glaubens kein nächster Schritt, aus Mangel an Kräften mehr getan würde. Wären die Strahlen in der eisigen Luft ein Duo, so hörte es auf den Ruf : "Henker*in mit unsichtbarer Schlinge".

Atomkriege mit weltumspannender Feuerbändern, Fluten aus Glut wie Lava, tsunamigleich aus dem inneren der Sonne herabstürzend, blendendem Blitz erlegen, verbrannter Netzhäute bezeugtem Unglück, sind den Menschen nur aus Erzählungen nur den ältesten Zeitzeugen bekannt. Alles von der Urwelt existierende ist bis auf wenige Inseln in den weiten der neuen Weltmeere verschwunden. Nach dem "großen Blitz" oder auch "big flash" genannt, war der erste und letzte Weltkrieg,  der den Planeten Erde innerhalb von 48 Stunden in ein schwarzes Gewand hüllte. 

Es sollten mehr als 250 Jahre vergehen bis sich diese, dunkle, einer schimmernden Lackschicht ähnelnden Lufthülle des Planeten wieder zu einer transparenten und klaren Schicht wandelte. Der Vorgang des Aufklarens zog es mit sich, dass durch die zerstörten Filter, in den Schichten der Stratosphäre, der Treibhauseffekt forcierte wurde und dem nuklearen Winter wiedersachen sollte, gleichsam die gefrorene Wassermenge der Erde schmelzen lies. Es blieben für die kleinen Kommunen immer weniger Rückzugsorte auf den höher gelegenen Regionen bis in die Bergregionen und Hochplateaus, welche die  letzen Inseln der Weltmeere stellten. Die durchschnittlichen Kommunen hat eine Größe von 100 - 500 Menschen. Frauen, jeder Altersklasse,  haben über alles die Entscheidungsgewalt und stellten zumeist die numerische Mehrheit der Kommunen. 

Verbindungen bestanden unter den Menschen, wenngleich auch nur rudimentär. Entscheidungen konnten jedoch auch innerhalb der Kommunen getroffen werden und diese ebenso mit andern Kommunen abgeglichen werden. Ein Gesetz betraf die grundsätzliche Frage die Sicherheit der Menschen und den Planeten für die Zukunft dauerhaft zu sichern. Es bestand Einigkeit in Fragen zu "big flash" und so beschloss die Gemeinschaft für alle Zeiten Elektrizität ohne Kompromiss zu verbannen. Weder durfte Strom produziert, verwendet oder in Umlauf gebracht werden. Eine Sicherheitsstrategie, welche dauerhaft verhindern sollte, dass der Planet noch einmal verdammt werden könnte in einem endlosen Meer der nuklearen Nacht den Kampf endgültig zu verlieren. 



Text und Bild : Andreas Stock 

Ort : Wuppertal 



Freitag, 18. Oktober 2024

Kakotopie vs. hutgemachte Kakophonie

In düstren Mauern, wo Schatten regieren, Hausherren in Schwarz sich isolieren. Geld fließt reichlich, doch Kontakt bleibt aus, Ein Neubau ve...