Gleite hinab durch flüssiges Kristallin,
leichtes Schweben durch tränend Luft,
seh’ das Sonnenlicht schmelzende Glut.
Der schwarze Streifen der Schwimmer,
einer Landebahn gleich und doch grad,
denk‘ ich wie tief und weit dringt Strahl,
verwiegelt sich tausendfach aufgekocht,
entfaltet zu golden Scherben eisig Stahl.
Text und Bild : Andreas Stock
Ort ; Velbert
Montag, 20. Juli 2020
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
hot wind
Hot Wind Verse 1 Hot wind carries us along this avenue Golden light lies on your face we are walking slow and easy with you the world’s a ...
-
Andreas Stock 2023 ( Übermalung ) Frank Breidenbruch aus Wuppertal ist einer der letzten Bildhauer, die ihr Handwerk noch im klassischen ...
-
Gerne, hier ist dein Text in einer poetisch-sanften Fassung: Weit fort. Viel weiter, als es sich anfühlt. Und doch so nah – viel näher, als ...
-
Titel: Das ewige Salz Kapitel 1 – Der Tag beginnt Der Tag beginnt – so, wie er es seit Jahrtausenden tut. Nicht mit einem Sonnenaufgang, son...

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen